Dezember 2016


Die Bayerische Akademie der Schönen Künste vergibt die Wilhelm-Hausenstein-Ehrung 

für Verdienste um kulturelle Vermittlung an Axel Tangerding
Der Preis wird von Dieter Dorn und Michael Krüger verliehen.

Programm: Akira Matsui, Kinuyo Kama, Marion Niederländer, John Oglevee





                                                                  





Mo 12.Dezember 2016 / 19.00 Uhr
Bayerische Akademie der Künste
Max-Joseph-Platz 3
80539 München
www.badsk.de
www.badsk.de/archiv/2016/pdfdez2016/12.12.pdf




NO DANCE SOLO with AKIRA MATSUI, Japan

und Rockaby von Samuel Beckett mit Marion Niederländer
Akira Matsui ist in der japanischen Nô Welt eine ungewöhnliche Persönlichkeit und trägt den Ehrentitel „Living National Treasure“. Er war Schüler von Minoru Kita, gehört als Shite (Hauptdarsteller) der renomierten Kita Nô Schule an und ist regelmäßig in deren berühmten Nô Aufführungen in Tokyo, im Kita Nô Theater im Stadtteil Meguru, zu sehen. Doch Akira Matsui ist nicht nur ein Meisterdarsteller in der subtilen Kunst des traditionellen Nô Theaters, sondern er adaptiert und inszeniert auch Stücke westlicher Autoren. So fanden seine eigenwilligen Shakespeare und Beckett Interpretationen in den USA sowie in Australien in den vergangene Jahren großen Anklang. “Ich versuche, den Stil des Nô unversehrt zu lassen, doch ich will Nô in einer anderen Form aufführen, so wie es noch nie zuvor gemacht wurde, ich will Nô konfrontieren mit neuen Ausdrucksmöglichkeiten.”

Tanz: Akira Matsui / Piano: Masako Ohta / Erzählerin: Marion Niederländer.

Fr 9. + Sa 10. + So 11. Dezember 2016                     
jeweils 20.00 Uhr

Meta Theater
Osteranger 8, 85665 Moosach (bei Glonn)               
0049 (0)8091-3514
www.meta-theater.com



                                                                                                                     







Juni - Juli 2016 / Juli 2017


Il parnaso confuso - Pocket Opera Nürnberg

mit Texten von Herbert Achternbusch

Open-Air Aufführung von Christoph Willibald Glucks „Il parnaso confuso“ am 29./30. Juli 2016 im Rahmen der Internationalen Gluck Opern Festspiele
Mit der Aufführung der Oper „Il parnaso confuso“ erlebt der „barocke Juli“ in Berching seinen Höhepunkt.
Die POC spielt an zwei Abenden Gluck selten aufgeführtes Juwel „Il parnaso confuso“ in seiner Geburtsstadt Berching im neu gestalteten „Kuffer-Park an der Sulz“, der sich in den heiligen Wald am Hang des Parnass verwandeln wird.

Solisten: Anna Bürk (Apoll) , Gertrud Demmler-Schwab (Melpomene), Heejoo Kwon (Euterpe), Lea Müller (Erato), 
Marion Niederländer (Muse Thalia / Kaiserin) , Klaus Meile (Prinz);
















Orchester: Gert Kaiser, Sandra Engel, Stefan Frank, Heymo Hirschmann (Saxophon); Paul Meiler (Trompete); Michel Watzinger (Hackbrett); Slawomir Mscisz (Schlagzeug); Georg Ongert (Violoncello) und Corinna Zimprich (Kontrabass);

Musikalische Leitung und Bearbeitung: Franz Killer
Regie: Peter Beat Wyrsch

www.pocket-opera.de





Januar 2016 - 2017

Oh Mama!
Revue von Julia Wahren und Volker Giesek
OH MAMA! ist eine rasante musikalische Revue aus unzählbaren Situationen zwischen Müttern, zwischen Mutter und Kind, zwischen Mutter und dem Rest der Menschheit, zwischen missverstandenen Opfern der Familienbande, zwischen Gewinnern und (scheinbaren) Verlierern in der engsten, herrlichsten, schrecklichsten Beziehung der Welt. OH MAMA! ist Theater und Musik, innig, komisch, hintersinnig und gemein, übermütig und furchtbar nah am Wasser gebaut, sehr persönlich und voll haarsträubender Wiedererkennungseffekte. 

mit
Christina Mantel
Marion Niederländer
Patrick L. Schmitz

Text und Regie: Julia Wahren
Komposition und musikalische Leitung: Volker Giesek

www.YOUTUBE - OH MAMA

                                                                                                       




















Oktober 2015



Picassos Frauen von Brian McAvera                             

Eine szenisch-musikalische Lesung 

Mit Nina Alpers, Marion Niederländer, Katrin Filzen und Eva Wittenzellner        
Musik: Ernst Matthias Friedrich


Picasso war besessen von Frauen, im Leben wie in der Kunst. Seine Ehefrauen und Lebensgefährtinnen waren nie nur die Frauen an seiner Seite, sondern auch immer seine Musen und Modelle. Die bekanntesten Lebensgefährtinnen Picassos schildern in spannenden und unterhaltsamen Monologen ihr Zusammenleben mit dem Ausnahmekünstler. Als wahre Zeitzeugen enthüllen sie sein brisantes Liebesleben. Sie werfen einen weiblichen Blick auf die Eigenheiten des großen Malers und den Zeitgeist des 20. Jahrhunderts. Vier Münchner Schauspielerinnen lesen acht Rollen und verwandeln sich in Picassos Partnerinnen. Sie lassen seine Zeit und sein Leben vor dem Publikum wiederauferstehen und plaudern dabei aus dem Nähkästchen.

Vorstellungen am Sonntag, 4. / 11. Oktober 2015, jeweils 19 Uhr im Theater Viel Lärm Um Nichts, München Pasing









September 2015



NO DANCE SOLO with AKIRA MATSUI, Japan

Rockaby von Samuel Beckett


Vergiss das Theater und sieh auf das Nô, vergiss das Nô und sieh auf den Spieler, vergiss den Spieler und sieh auf das Herz, vergiss das Herz, und du wirst Nô verstehen.”Nô Meister Akira Matsui gibt mit seinem Solo Tanz Abend Einblicke in die 600 Jahre alte Kunst des Nô Theaters. Das Programm konzentriert sich dabei auf die Frauenfiguren. Akira Matsui tanzt zu Beginn den Nô Klassiker Hagoromo („Das Federkleid“), gefolgt von dem Einakter „Rockaby“ ( gelesen von der Schauspielerin Marion Niederländer), den Beckett dem Nô Theater gewidmet hat. Als Finale tanzt Matsui die „Narayama Lieder“. Matsui will die Wandlungsfähigkeit des Nô zeigen, vom traditionellen bis hin zu einem zeitgenössischen Stil.“Ich versuche, den Stil des Nô unversehrt zu lassen, doch ich will Nô in einer anderen Form aufführen, so wie es noch nie zuvor gemacht wurde, ich will Nô konfrontieren mit neuen Ausdrucksmöglichkeiten.”  Akira Matsui
Samstag, 5.9.2015 um 20 h
META THEATER, Osteranger 8, 85665 Moosach ( bei Glonn ) 
Tel (49) 8091 3514  /   www.meta-theater.com



April - Dezember 2015

Oh Mama!
Revue von Julia Wahren und Volker Giesek
OH MAMA! ist eine rasante musikalische Revue aus unzählbaren Situationen zwischen Müttern, zwischen Mutter und Kind, zwischen Mutter und dem Rest der Menschheit, zwischen missverstandenen Opfern der Familienbande, zwischen Gewinnern und (scheinbaren) Verlierern in der engsten, herrlichsten, schrecklichsten Beziehung der Welt. OH MAMA! ist Theater und Musik, innig, komisch, hintersinnig und gemein, übermütig und furchtbar nah am Wasser gebaut, sehr persönlich und voll haarsträubender Wiedererkennungseffekte.  
Uraufführung und Premiere am 4. Dezember 2015  Weitere Vorstellungen am 5. / 10. / 11. Dezember / 20 Uhr in der Pasinger Fabrik in der Pasinger Fabrik




April - November 2015   


Die Nashörner - Rhinoceros von Eugene Ionesco

Eine fabulös-fürchterliche Farce vom Meister des Theaters des Absurden. 
Ein Stück über Verrohung und kollektiven Wahn. Und eine Feier des letzten Eigensinnigen, 
der auf seinem Menschsein besteht.
Mit Melda Hazirci, Sebastian Krawczynski, Chris Mancin, Marion Niederländer, Sven Schöcker, Alexander Wagner, Philipp Weiche,
Regie: Andreas Seyferth                           
Premiere 30. April 2015 / 20 Uhr                   

www.theaterviellaermumnichts.de










November 2014

Lesezeichen setzen !

Zum bundesweiten Vorlesetag veranstaltet die Schauburg am 14. und 15. November einen Vorlesemarathon. 
Im ganzen Theater wird das Schauspielensemble seine Lieblingsgeschichten vorlesen. Aber nicht nur, denn jede vorgelesene Geschichte wird mit einer kleinen Inszenierung verfeinert.
Ein Vorlesemarathon für Leseratten und Bücherwürmer

„Die Werkstatt der Schmetterlinge“ von Gioconda Belli     

gelesen von Marion Niederländer und Markus Campana
Regie: Peter Wolter

Weitere Informationen:
www.schauburg.net         





















Februar bis Juni 2014


Zwei nette kleine Damen auf dem Weg nach Norden

Eine Komödie mit Musik von Pierre Notte
Der Tod kann ziemlich verwirrend sein. Die Zeit bleibt stehen und der „normale“ Gang der Dinge wird außer Kraft gesetzt, zuweilen mit komischen Konsequenzen. Die selbst in die Jahre gekommenen Schwestern Annette und Bernadette befinden sich nach dem Tod ihrer Mutter in einer merkwürdigen Unbeholfenheit. Heraus hilft eine Blitzidee: Eine Reise in den Norden Frankreichs, die zum Abenteuer- und Bewältigungstrip für das Problem der Begrenztheit und Unvollkommenheit des Lebens wird. Diese mit viel Situationskomik erzählten Grenzerfahrungen und ihre Lieder schweißen das liebenswert sperrige Schwesternpaar zusammen. Eine poetisch abgefahrene Komödie, deren spezieller Charme typisch französisch ist.
Mit: Astrid Martiny und Marion Niederländer
Regie: Werner Schnitzer

Premiere am 26.2.2014 im Altstadttheater Ingolstadt
Karten und weitere Informationen :  www.altstadttheater.de    
















Mai 2014



Workshop mit Karin Seven 

Coach in Berlin / New York
Character features - creating a truthful character
Lee Strasberg - und Susan Batson Methode
16.-18.5. in München, Paul Heysestrasse 21, Raum 21
Organisation: Marion Niederländer
Weitere Infos:  www.karin-seven.de







Rosenheim Cops

„Die strafende Hand Gottes“ (WH )
am 13.5.2014, 19:25 Uhr 
Bavaria Fernsehproduktion / ZDF
Regie: Gunter Krää
Rolle: Roswitha Schober (Showreel)












April 2014


Monaco 110
Der Stenz, seine Mama, ihr Mops und der ganz normale Wahnsinn 
Folge 5: „Eifersucht“
am 23.4.2014, 18:50 Uhr 
Producers at Work / ARD 
Regie: Wilhelm Engelhardt
Rolle: Frau Dr. Degner  (Showreel)











Februar 2014


Philomena
Kinostart: 27.2.2014
FFS München / BBC Film
Regie: Susanna Bonaséwicz
Synchronrolle: Schwester Claire / Cathy Belton    










Januar - Februar 2014


Dahoam is Dahoam
Constantin Television / BR
Regie: Thomas Pauli, Isabel Lembke, Geri Grabowski
Rolle: Nadja Schuster (Showreel)
am 22. /23. /27. /28. /29. /30. Januar 
und am 10./11. Februar 2014 um 19:45 Uhr









Oktober - Dezember 2013


John Gabriel Borkman
Schauspiel von Henrik Ibsen
www.belacqua.de
Premiere am 11. Oktober 2013 im Theater Belacqua in Wasserburg a. Inn 
Pressestimme: 
Dort streifte dann auch Borkman wie ein Tiger im Käfig auf der Empore umher. Thomas Meinhardt überzeugte in seinem monetären Größenwahn: Er werde das "Gold in der Tiefe zum Leuchten" bringen und in einer neuen Wirtschaftsmacht wieder mächtiger sein als je zuvor. Allerdings ließ der Klang des Totentanzes zu seinen Illusionen nichts Gutes ahnen. Marion Niederländer als vom Tod gezeichnete Ella im Persianermantel und Susan Hecker im biederen Hauskleid als Gunhild lieferten sich ein grandioses Duell: reich und todkrank gegen arm und verbittert; ein gereizter, überhitzter Dialog zwischen zwei Zwillingsschwestern, der durch gegenseitige Gemeinheiten Eiseskälte und Entsetzen verströmte. OVB 
Mit Bernd Berleb, Susan Hecker, Hilmar Henjes, David Lindermeier, Thomas Meinhardt, Marion Niederländer, Judith Pfistner
Regie. Frank Piotraschke


























September 2013


Gretchen 89 ff
eine Komödie von Lutz Hübner über das Theater im Allgemeinen und der Kästchenszene aus Goethes Faust im Besonderen.

Veranstalter : Ateliertheater München
Mit Daniela Voss und Uwe Kosubek
Regie: Marion Niederländer
im Theater... und sofort
Kurfürstenstrasse 8 , München-Schwabing          
Telefon: 089 / 23219877

www.undsofort.de/stueck/gretchen-89ff,386

Fr,Sa          20./21.9.2013       jeweils 20 Uhr
Fr,Sa          26./27.9.2013       jeweils 20 Uhr

Pressestimmen:

„Das ist wohl alles schön und gut
Allein man läßt’s auch alles sein; man lobt euch ...“ keineswegs mit halber, nein mit voller Begeisterung und vergibt durchaus goldene Sterne an Schauspieler und Regie, Regie und Schauspieler des Ateliertheater München für die Inszenierung von „Gretchen 89ff.“. Diese führte gemütvoll die Liebe zum Theater auf den Boden der Tatsachen zurück und begegnete dem allgegenwärtigen Pathos mit einer Portion gesundem Humor. Publikum was willst du mehr?! Uwe Kosubek und Daniela Voß erspielten in der Regie von Marion Niederländer, in kleinen Gesten auf mustergültige Professionalität bedacht, eine Fülle höchst erheiternder Augenblicke. Mögen diese ihren angemessenen Platz in der Geschichte um Gretchen und Faust einnehmen.
'Hoffentlich spielen sie es, so wie es ist.', schrieb Lutz Hübner an den Beginn seines Stückes und die Künstler des Ateliertheater München taten dies, fraglos."
Theaterkritiken.com (zur kompletten Kritik hier lang)

"Man könnte sagen, Lutz Hübners Stück spielt sich von selbst, weil es einfach lustig ist. Aber keineswegs: Dass das alles so gut funktioniert, liegt nicht zuletzt an Daniela Voß und Uwe Kosubek, die in jeder Szene andere Rollen einnehmen und dabei - das ist durchaus nicht selbstverständlich - auch jedes Mal wirklich jemand anderes sind. Jeder für sich spielen die beiden das ziemlich gut. Als Faustisches Duo sind sie schon fast ein bisschen großartig."
Süddeutsche Zeitung







August 2013


Heiter bis Tödlich - Hubert & Staller        
„Wer A sagt“ ( WH )
Entertainment Factory / ARD              
Regie: Wilhelm Engelhardt
Rolle:  Nicole Weiß (Showreel)
am 7.8.2013 um 18:50 Uhr




http://www.badsk.de/http://www.badsk.de/archiv/2016/pdfdez2016/12.12.pdfmailto:info@meta-theater.comhttp://www.meta-theater.comhttp://www.pocket-opera.dehttp://www.youtube.com/watch?v=rK6hUTHP6nghttp://www.meta-theater.comhttp://www.theaterviellaermumnichts.de/best.phphttp://www.schauburg.nethttp://www.altstadttheater.dehttp://www.karin-seven.dehttp://www.belacqua.dehttp://www.undsofort.de/stueck/gretchen-89ff,386http://www.theaterkritiken.com/index.php?option=com_content&view=article&id=1094:gretchen-89ff&catid=28:theater-und-so-fortshapeimage_1_link_0shapeimage_1_link_1shapeimage_1_link_2shapeimage_1_link_3shapeimage_1_link_4shapeimage_1_link_5shapeimage_1_link_6shapeimage_1_link_7shapeimage_1_link_8shapeimage_1_link_9shapeimage_1_link_10shapeimage_1_link_11shapeimage_1_link_12shapeimage_1_link_13